Novartis und die Spaß-Impfung

Impfen muss Spaß machen – oder so, da hat man ein Spiel für die FSME-Impfkampagne online gestellt. Bloggerkollege strappato hat die Schwächen aufgedeckt – und Novartis hat geantwortet. Bemerkenswert!

WHO genemigt 3 Schweinegrippe-Impfstoffe von Novartis

Die Weltgesundheitsorganisation hat 3 Schweinegrippe-Impfstoffe von genemigt; damit erleichtert sie den Kauf der Impfstoffe durch UN-Stellen, etwa für Entwicklungsländer.

Novartis Schweinegrippeimpfstoff CELTURA in Deutschland nicht erhältlich

Der Impfstoff CELTURA ist zwar in Deutschland zugelassen, Apotheken können ihn aber nicht beschaffen. Eine echte Alternative etwa für Schwangere ist der gentechnisch hergestellte Spaltimpfstoff mit Adjuvans aber eh nicht.

Novartis eröffnet neue Impfstofffabrik in USA

Im „pandemischen Zeitalter“ lohnt sich die Impfstoffproduktion, und so hat Novartis in den USA gerade ein großes Werk eröffnet. Dort wird auch das viel diskutierte Adjuvans MF59 produziert. Interessanterweise diskutiert man in den USA gerade, ob es ein Fehler war, keine Adjuvantien zu verwenden – während wir diskutieren, ob es ein Fehler war, sie zu verwenden. time will tell…

Novartis Influenza A(H1N1) 2009 Wirkstoff bei halber Dosis ohne Adjuvans wirksam

Novartis vermeldet an die Presse: ihr Schweinegrippe-Impfstoff ist auch ohne Adjuvans bei halber Dosis wirksam. Wir sind gespannt, ob das halben oder doppelten Gewinn bedeutet…

Schweinegrippe-Impfstoffe: nicht nur in der Schweiz unübersichtlich.

Die NZZ fasst schön die Verwirrung bei der Zulassung von Novartis pandemischen Impfstoffen Celtura und Focetria in der Schweiz zusammen. Das gilt natürlich nicht nur für den heimtlchen Testmarkt sondern auch für die BRD, nur dass man bei uns aus polit. Gründen zT anders entschieden hat.

Serbien kauft teuer Schweinegrippeimpfstoff bei Novartis

Serbien kauft für 8 EUR pro Impfdosis von Novartis einen pandemischen Grippeimpfstoff. Das ist nur geringfügig weniger als die 9 EUR, die die BRD an GSK zahlt. Tja, Angst treibt die Preise – aber nicht nur bei Impfstoffen, sondern auch bei Hausmitteln.

In anderen Ländern ist man da geschickter mit den Preisverhandlungen, etwa Frankreich mit 6,25 EUR.

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