Schweinegrippe-Impfstoffe: nicht nur in der Schweiz unübersichtlich.

Die NZZ fasst schön die Verwirrung bei der Zulassung von Novartis pandemischen Impfstoffen Celtura und Focetria in der Schweiz zusammen. Das gilt natürlich nicht nur für den heimtlchen Testmarkt sondern auch für die BRD, nur dass man bei uns aus polit. Gründen zT anders entschieden hat.

Kein Focetria (H1N1-Impfstoff) für Deutschland

Die Bundesländer haben entschieden, dass die vom Bund organisierten 50 Mio Dosen Pandemrix (GSK) reichen.

Zur Erinnerung: bei beide Impfstoffe enthalten einen nicht bzw. kaum geprüften Wirkfverstärker. Ob man Angst hat, die 50 Mio Dosen nicht los zu werden? Die Haftungsfrage für die Ärzteschaft ist unklar, die Bezahlung miserabel.

F – Focetria(R) (H1N1-Impfstoff):

Novartis Schweinegrippe-Impfstoff Forcetria ist nun erwartungsgemäß in der EU zugelassen. Deutsche Patienten werden jedoch in den fragwürdigen Genuss des Impfstoffs von GSK kommen. Gemeinsam ist beiden, dass sie mit einem nicht oder wenig erprobtem Adjuvans hergestellt werden. Das spart den Hersteller teuren Impfstoff – echte Preisverhandlungen haben diese aber in einer von Angst aufgeheizten Athmosphäre eh nicht zu fürchten.

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