Soldaten erhalten keine adjuvantierten H1N1-Impfstoff (GSK, Novartis) UPDATE

Der Schweinegrippe-Impfstoff von Novartis und GSK ist mit einem umstrittenen „Wirkverstärker“ ausgestattet. Nun ist öffentlich geworden, dass der Bund dem Impfstoff nicht traut und seine Angestellten (Soldaten) lieber nicht damit impft. Schade nur, dass GSK schon den Vertrag hat – da muss man wohl 50 Mio. deutsche Versuchskaninchen für „Pandemrix“ finden, um den Impfstoff nicht entsorgen zu müssen.

Nachtrag: Das arznei-telegramm weist darauf hin, dass die Verträglichkeit des „Soldatenimpfstoffs“, Celvapan von Baxter, einem Impfstoff, der aus Nierenzellen der Grünen Meerkatze gentechnologisch hergestellt wird, nicht zwangsläufig besser sei: Es wird zwar kein Adjuvans (Wirksverstärker) verwendet, aber dafür ist es ein Ganzvirusimpfstoff und kein Spaltimpfstoff. Auch die bessere Eignung für Kinder und Schwangere muss bezweifelt werden. Deutsche Behörden greifen also gleich zweimal bei der Impfstoffbestellung daneben…

Eine Antwort

  1. Die Soldaten haben meiner Meinung nach ein ganz anderes Problem, es ist bereits der 19.11 und es sind derzeit kaum Soldaten geimpft worden. Auf gut deutsch, die Ärzte fordern keinen Impfstoff an, alles wird ausgesessen und wir dürfen uns nicht „draussen“ impfen lassen. So schaut Zweiklassenmedizin aus, ich sehe hier keine Vorteile für mich als Soldaten.

    MfG ein Soldat

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