Die DAK und Novartis haben einen „Garantievertrag“ abgeschlossen: wenn Aclasta(R) bei Osteoporose nicht wirkt (d.h. Knochenbruch) oder Sandimmun Optoral(R) bzw. Myfortic(R) nach Nierentransplantation nicht wirken (d.h. Organabstoßung) gibt es „Geld zurück“ für die DAK. Das freut die Krankenkasse – aber dem betroffenen Patienten kann es egal sein. Leider führt das dazu, daß Patienten in Zukunft nicht mehr das beste Präparat bekommen, sondern das mit der größten Garantieleistung für die Kasse. Schade!
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[...] Veröffentlicht in 4. Januar 2008 von antinova Einige Details zu einen älteren Beitrag: Novartis hat mit der DAK eine “risk sharing” Vereinbarung abgeschlossen. Demnach zahlt [...]
Kann bei der Anwendung von Aclasta ein MS-Schub ausgelöst werden?
Hmm… nach einer kurzen Suche kann man sagen, dass es (noch) nicht beschrieben wurde. Der Arzt kann aber auch einen Verdacht beim BfArM melden.